Interview mit Herrn Plümpe über die Aufnahme von aus der Ukraine geflohenen Schüler*innen an unserer Schule

Im Anschluss an das Interview mit dem aus der Ukraine geflohenen Schüler Nazar erhielten der SPICKER auch die Möglichkeit, unserem Schulleiter Herrn Plümpe ein paar Fragen zu stellen. Es ging um die ukrainischen Schüler*innen, die seit dem Frühjahr das MRG besuchen bzw. besuchten, von denen die meisten unsere Schule mittlerweile aber wieder verlassen haben.

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Das Sommerkonzert 2022

Am Donnerstag, dem 16. Juni 2022, fand am Margaretha-Rothe-Gymnasium das erste klassenübergreifende Konzert seit zwei Jahren statt. 
Die Vorbereitungen begannen schon am Morgen und dauerten noch bis zum späten Nachmittag an. Bereits knapp eine Stunde vor Beginn des Konzertes versammelten sich viele Beteiligte in der Mensa, bevor die Zuschauer*innen hereingelassen wurden. Eine Viertelstunde vor Beginn begann der Einlass und die Gäste nahmen auf den etwa 300 Stühlen Platz. Das Konzert zog viele Schüler*innen und Eltern an und die Sitze waren alle gefüllt. Ein Teil der Gäste musste sogar stehen, da die Mensa nicht groß genug war bzw. nicht genug Stühle vorhanden waren. 
Die Klassen 8a und 8c mit “You’ve got a friend” ©Frau Wenzel

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„Margaretha Rothe fragt …“ in den Vorbereitungen zur diesjährigen Podiumsdiskussion

Die jährliche Podiumsdiskussion „Margaretha Rothe fragt …“ rückt immer näher. Unter Betracht dieser Tatsache gehen die Organisation und Vorbereitung des Teams hinter MR fragt weiter voran und der Ablauf dieser wird immer konkreter. In der letzten Woche begleitete der SPICKER daher das Team von MR fragt bei zwei Treffen und konnte beobachtete, wie die Planungen voranschreiten

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2 Jahre Pandemie – Unser Alltag unter Corona-Bedingungen

Wir leben nun schon seit 2 Jahren in einer Welt, die maßgeblich durch die Coronapandemie geprägt ist: zwei Lockdowns, Schulschließungen, Absagen von Klassenreisen, Maskenpflicht und Abstandsregelungen. Wie hat sich der Alltag der Schüler*innen des MRG dadurch geändert? Wie hat die Pandemie die sozialen Kontakte der Schüler*innen beeinflusst? Dies versuche ich in diesem Beitrag auf Grundlage von Antworten der Schülerschaft aus unserer Umfrage und Äußerungen einzelner Schüler*innen auf dem Schulhof, wie auch mithilfe von Informationen von einer Beratungshilfe in diesem Beitrag für euch darzustellen. „2 Jahre Pandemie – Unser Alltag unter Corona-Bedingungen“ weiterlesen

Abistress: Dauerzustand oder Endspurt?

In der zehnten Klasse steht man vor einer Grundsatzentscheidung: Möchte ich nach Ende des Schuljahres zwei weitere Jahre des Lernens anhängen, um dann mein Abiturzeugnis in der Hand zu halten, oder schlage ich mit dem Mittleren Schulabschluss einen anderen Weg in mein zukünftiges Leben ein? Für viele dürfte die Vorstellung von einer stressigen Abiturzeit bei ihrer Wahlentscheidung nicht unerheblich sein. Doch kann man wirklich von einem permanenten Dauerstress sprechen oder handelt es sich um einen kurzen und stressigen Endspurt, wenn es auf die Abschlussprüfungen zugeht?

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Lockdown

Die Schule ist aus,
Alle Kinder freuen sich.
Endlich Ferien, denken sie.
Sie planen, sich zu verabreden,
Den ganzen Spaß, den sie haben werden,
Doch sie merken schnell, dass das täuscht,
Schon kommt die erste E-Mail von der Lehrerin,
Die ersten Videokonferenzen sollen in Kürze beginnen,
Die ersten Aufgaben müssen sie schon erledigt haben.
Und sie merken sehr schnell: ‚‚Das wird keinen Spaß machen.“
Sie dürfen einander nicht treffen, nicht umarmen, nicht einmal berühren.
Sie müssen alleine Aufgaben erledigen und versuchen, alles zu verstehen,
Sie wünschen sich, dass die Schule wieder öffnet.
Wäre Corona doch nie gekommen, denken sie.

Celina wird Delegierte bei der Bundesschülerkonferenz

Auf der Sitzung der „SchülerInnenkammer Hamburg“ am 15. Dezember im Wirtschaftsgymnasium St. Pauli wurden neben dem Vorstand und der Delegierten für den Landesschulbeirat auch zwei Delegierte für die Bundesschülerkonferenz gewählt. Im ersten Wahlgang entfielen mit 12 Stimmen die meisten auf Celina aus dem elften Jahrgang unserer Schule. Neben ihr wurde ebenso Jacob vom Gymnasium Grootmoor mit einer Stimme weniger (11) als Delegierter gewählt. Insgesamt wurden 44 Stimmen abgegeben. Gemeinsam mit Estoril werden die drei die Schüler*innen Hamburgs auf den Plenumssitzungen vertreten.

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