Das Fest des Fastenbrechens – Das Zuckerfest

Das Zuckerfest – auch Bayram genannt, da es aus dem Türkischen kommt – ist eines der bedeutendsten Feste im Islam. Im Arabischen ist es als ʿĪd al-fitr bekannt. Mit dem Zuckerfest beenden wir Muslime den Ramadan und dürfen endlich wieder bei Tageslicht essen und trinken. Es ist also das Fest des Fastenbrechens, welches oft drei Tage lang gefeiert wird. Das Feiern dieses Festes ist Pflicht für alle Muslime. Dieses Fest ist eine Tradition und weil hier in Deutschland eine andere Kultur existiert als bei mir zu Hause in Syrien, möchten unsere Eltern diese Tradition an uns weitergeben, damit wir Kinder unsere syrische Identität bewahren und diese Tradition nicht verloren geht.

Der vorbereitete Tisch © SPICKER

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Der Monat des Fastens

Es ist wieder so weit: Der Fastenmonat Ramadan, eine der fünf Säulen des Islam, wird aktuell wieder von Muslim*innen praktiziert. Dieses Jahr begann der Ramadan am Abend des 13. April und wird bis zum Abend des 12. Mai 2021 andauern. Während des Fastenmonats sollen Muslime zwischen Sonnenaufgang und -untergang weder essen noch trinken und man soll nicht beleidigen. Nach Sonnenuntergang werden zahlreiche Speisen gereicht und man trifft sich für gewöhnlich mit Familien und Bekannten, oft auch in der Moschee – wegen Corona ist es dieses Jahr anders. Deswegen berichtet Abir – sie fastet selbst – von einem Tag des Ramadan.

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Kuriose Podiumsdiskussion? „Margaretha Rothe fragt …“ – „Nachhaltigkeit – zu welchem Preis?“

Am 29. März 2021 veranstaltete das Team von „Margaretha Rothe fragt …“ aus Schüler*innen des PGW-Englisch-Profils aus dem elften Jahrgang des Margaretha-Rothe-Gymnasiums erneut die jährliche Podiumsdiskussion, diesmal zum Thema: „Nachhaltigkeit – zu welchem Preis?“ Hierzu wurden Luisa Neubauer (Fridays for Future), Gregor Gysi (Die Linke), Christoph Ploß (CDU), Carsten Rolle (BDI), Eva von Redecker (Philosophin und Autorin) und Nina Scheer (SPD) eingeladen.

Die Diskussion fand zum erstem Mal komplett digital statt, weshalb die Gäste mit den Moderatoren*innen per Zoom-Videokonferenz zusammengeschaltet wurden und in einzelnen Abschnitten miteinander diskutieren konnten. Dabei wurden auch Videoeinspieler und Fragen von Zuschauern*innen durch die Moderator*innen in die Diskussion mit eingebaut. Die Podiumsdiskussion fiel besonders durch einen großen Organisations-Aufwand und ungewöhnliches Verhalten einiger Gäste auf.

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„MR fragt“ – Was wir nicht kommen sahen

Es war kurz nach halb vier am Montagnachmittag: Amelie, Jo, das Technikteam (Yi, Heba und Sarah) und ich saßen – negativ getestet 😉, noch entspannt in Anbetracht dessen, was bald passieren würde – auf dem Parkgaragendach der Meile und aßen in der Sonne Pizza und etwas vom Inder. Mit Vorfreude und Respekt sehnten wir uns der als Livestream geplanten Podiumsdiskussion „Margaretha Rothe fragt“ entgegen. An diesem Tag passierte so viel, dass ich alles von vorne erzählen muss.

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Margaretha Rothe fragt: „Nachhaltigkeit – zu welchem Preis?“

Es ist wieder so weit: Margaretha Rothe fragt diskutiert am 29. März von 19 bis 21 Uhr unter der Leitfrage „Nachhaltigkeit – zu welchem Preis?“ Geladen sind Gregor Gysi (Die Linke), Christoph Ploß (CDU) und Nina Scheer (SPD) aus dem Bereich Politik, Luisa Neubauer von der Klimaschutzbewegung Fridays for Future, die Autorin Eva von Redecker sowie der energie- und klimapolitische Sprecher des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Carsten Rolle.

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Wie der Unterricht nach den Märzferien weitergeht

Zuletzt waren alle Schüler*innen am 15. Dezember des vergangenen Jahres in der Schule, um dort in Präsenz unterrichtet zu werden. Seitdem findet Schule nur im Fernunterricht statt. Die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) hat am 11. März 2021 einen Öffnungsplan veröffentlicht, um Hamburgs Schüler*innen nach den Märzferien wieder in den Schulen zu unterrichten. Die wichtigsten Informationen für die Gymnasien haben wir euch im Folgenden zusammengestellt:

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Und wieder lernen wir zu Hause – Zum zweiten Mal befragte der SPICKER die Schüler*innen des MRG zum Fernunterricht

Seit dem 16. Dezember 2020 lernen wir in Hamburg wieder von zu Hause. In Zahlen ausgedrückt: Seit 62 Tagen oder 1488 Stunden ist die Präsenz- und damit Anwesenheitspflicht am MRG aufgehoben. Schon im Lockdown im letzten Frühjahr fragten wir unsere Mitschüler*innen, wie es ihnen mit diesem verordneten Lernen von zu Hause ging.

Was hat sich seitdem verändert? Hat sich der Fernunterricht verbessert, kommen wir besser klar mit ihm? Das und einiges mehr wollten wir in unserer Umfrage vom 1. bis zum 7. Februar 2021 von euch wissen. Hier sind die Ergebnisse:

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Findungsausschuss soll neue*n Mittelstufenkoordinator*in bestimmen

Frau Semm ist aktuell die Koordinatorin der Mittelstufe, doch nach den Sommerferien sollen die Mittelstufenschüler*innen des Margaretha-Rothe-Gymnasiums von einer*n neue*n Koordinator*in geleitet werden, da sie dieses Amt nicht weiter ausüben wird. Ein Findungsausschuss soll die*den neue*n Mittelstufenkoordinator*in bestimmen. Dieser Findungsausschuss wiederum besteht aus unserem Schulleiter Herrn Plümpe, seiner Chefin Frau Barthe-Rasch von der Schulaufsicht Hamburg-Nord, einer Lehrkraft – in diesem Fall Herrn Bruskowski –, und Michel von der Schulkonferenz. Er wurde von der Konferenz für diese Aufgabe gewählt, ebenso wie die Lehrerkonferenz Herrn Bruskowski wählte. Eine beratende Funktion im Findungsausschuss nimmt Frau Wenzel als Vertreterin des Personalrats wahr.

Der Findungsausschuss wird sich Bewerbungsunterlagen für die Stelle der*s Mittelstufenkoordinator*in*s durchsehen sowie Auswahlgespräche führen als auch abschließend über die Neubesetzung dieser Stelle abstimmen. Die Auswahl soll nach Möglichkeit bis zu den Märzferien beendet sein.

Update vom 13. März: Herr Plümpe gab zu Beginn der Märzferien bekannt, dass „[…] der Findungsausschuss für die A-15-Stelle der Abteilungsleitung Mittelstufe […] Herrn Sascha Lafon ins Rennen“ schicke. Nach § 94 (1) des Hamburgischen Schulgesetzes erhalten die Lehrer- und die Elternkonferenz sowie die mindestens 14 Jahre alten Mitglieder des Schülerrates die Gelegenheit, innerhalb von drei Wochen eine Stellungnahme zum Vorschlag des Findungsausschusses abzugeben. Dafür können sie Herrn Sascha Lafon anhören. Die Behörde entscheidet dann schlussendlich über den Vorschlag.

Update vom 27. März: Der Elternrat sprach sich am Montag einstimmig und die Lehrerkonferenz am Mittwoch für Herrn Sascha Lafon aus. Die Stellungnahmen und die Vota der Gremien werden jetzt an die BSB weitergeleitet.