Emil wird Dritter bei den U20-Stadtmeisterschaften im Poetry Slam

Emil aus der 10a belegte am 21. August 2019 den dritten Platz bei den U20-Stadtmeisterschaften im Poetry Slam. Er war dazu von „Kampf der Künste“ als Sieger des Hamburger SchulSlams, welcher knapp fünf Monate zuvor (der SPICKER berichtete) stattfand, in den „Grünen Jäger“ eingeladen worden. Er trat wieder mit den beiden Texten „Eindringlinge in Sektor G7“ und „Nackt durch den Regen“ an. Als jüngster Teilnehmer schaffte er den Einzug in das Finale, wo er dann den dritten Platz erreichte.

Da Emil im letzten Schuljahr das hamburgweite SchulSlam-Finale gewann, findet das nächste Finale hier bei uns am Margaretha-Rothe-Gymnasium im kommenden Frühjahr statt. Die Veranstaltung wird unter anderem von Liam, Lene (beide S3), Emil, Mieke und Penelope (alle 10a) organisiert.

Aktualisierung (02.09.2019, 21:07 Uhr):

Emil wird am Montag, dem 23. September 2019, um 20 Uhr beim U20-Poetry-Slam im Haus 73 antreten.

SchulSlam: Emil gewinnt hamburgweites Finale

Emil aus der 9a, der beim Schulentscheid mit seinen beiden Texten „Eindringlinge in Sektor G7“ und „Nackt durch den Regen“ gewann, der SPICKER berichtete, hat sich im hamburgweiten Finale am Corvey-Gymnasium ebenfalls gegen die Kandidaten aus dem ganzen Stadtgebiet durchgesetzt und gewonnen.

Um 18:30 Uhr am Mittwoch, den 27. März, ging es los. Die jeweiligen Gewinner des Schulentscheids vom Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium, vom Corvey-Gymnasium, welches vergangenes Jahr den SchulSlam gewonnen hatte, vom Margaretha-Rothe-Gymnasium und von sechs weiteren Schulen traten wie bereits im Schulentscheid in zwei Runden gegeneinander an. Auch bestimmte das Publikum wieder den Gewinner der Vorrunde. Emil erreichte die höchste Punktzahl aller Teilnehmer und zog so ins Finale ein.

In der Pause vor dem Finale spielte die Schülerband „Perry Oldman“ des Emilie-Wüstenfeld-Gymnasiums ihre Musik. Währenddessen schrieb jeder Zuschauer einen oder mehrere Sätze auf, aus welchem ein Publikumstext entstand.

© SPICKER

Im Finale trat Emil gegen zwei weitere Slammerinnen an und setzte sich gegen sie durch. Die Bestimmung des Gewinners war besonders, denn gewonnen hatte der, für den am lautesten geklatscht wurde. Mit einer weiteren Schülerin gewann Emil auch den Publikumspreis, weshalb beide am Ende den Text der Zuschauer vorlasen.

Als Anerkennung für seine Leistungen erhält Emil für ein Jahr den Wanderpokal (s. Bild). Nächstes Jahr wird das hamburgweite Finale des SchulSlams an unserem Gymnasium stattfinden.

Warum haben wir am 31. Oktober schulfrei?

Schulkinder und Erwerbstätige aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen können sich schon seit Jahren über einen gesetzlichen Feiertag am 31. Oktober freuen: den Reformationstag. Doch 2018 ist das erste Jahr, in welchem auch in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein der 31. Oktober, der Abend vor Allerheiligen, ein Feiertag ist.

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Interview mit Cornelia Funke

Der Fantasyroman „Drachenreiter – Die Vulkanmission“ der Autorin Cornelia Funke erschien bereits 1997. Im letzten Jahr erschien im Oktober die Vertonung der Geschichte: Es ist das erste Hörspiel von Funke. In dem für Kinder ab sechs Jahren verfassten Hörspiel geht es um das Verschwinden fantastischer Wesen in der ganzen Welt. Die Organisation zum Schutz der Fabelwesen, FREEFAB, erreichen daraufhin Nachrichten von mysteriösen Fällen. Die Drachenreiter Ben und seine Schwester Guinever haben Angst um die Verschwundenen.

Für das Koboldmädchen Schwefelfell steht eines fest: Das Verschwinden der Lebewesen ist kein Zufall. Mit anderen Wesen, Homunkulus Fliegenbein und der fliegenden Ratte Lola Grauschwanz, bildet sie eine Truppe, die auf der Suche nach den verschwundenen Personen ist. Auf der Reise nach Island machen sie eine schreckliche Entdeckung in einem Vulkan.

Die Schülerzeitung SPICKER und etwa 30 weitere Schülerinnen und Schüler verschiedener Altersstufen aus ganz Hamburg wurden eingeladen, die Autorin Cornelia Funke zu interviewen. Da sie mittlerweile in Los Angeles in den USA lebt, wurde sie per Skype in das Tonstudio „German Wahnsinn“ zugeschaltet.

©Javier Salas

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