Der ECHO-Eklat: Die Folgen für die Künstler

Mit ihrem Album „JBG3″ nahmen Kollegah und Farid Bang durch die hohen Verkaufszahlen am ECHO teil. 2017 waren sie auf Spotify sogar unter der Kategorie Top Künstler auf Platz 4.

Doch die Folgen nach der Preisverleihung für den beleidigenden Song sind nicht ohne. Denn immer, wenn man nach einem der beiden Rapper im Internet sucht, kriegt man neben den Informationen über ihr selbst gegründetes Musiklabel „Alpha Music Empire“ auch schlechte Kritik wegen der Wörter, welche in diesem kränkenden Song gerappt werden.

Da sie allerdings ein eigenes Musiklabel haben, müssen sie sich keine Sorgen darüber machen, wegen schlechter Kritik am Song hinausgeworfen zu werden. Allerdings hat die Plattenfirma „Bertelsmann Music Group (BMG)“ die Zusammenarbeit mit den beiden beendet. Dies berichtet die Internetseite der „Rolling Stone“.

Andererseits ist es nicht in Ordnung, dass der ECHO nicht die ganze Dankesrede von Farid Bang ausgestrahlt hat, denn in dieser ist eine Entschuldigung zu dem bissigen Song enthalten.  Er entschuldigt sich zum Beispiel dafür,  mit dem Song möglicherweise jemanden verletzt zu haben. Doch durch das Auslassen dieser Rede lässt der ECHO die beiden Künstler trotz der noch längst nicht ausreichenden Entschuldigung noch schlechter dastehen.

Kyra, Saly

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