Ist die Demokratie noch zu retten?“,-
darüber diskutierten Schüler*innen des Margaretha-Rothe-Gymnasiums im Rahmen der jährlichen Podiumsdiskussion „Margaretha Rothe fragt…“ am 02. April 2026 mit dem ehemaligen Bundeskanzler Olaf Scholz, der Veranstalterin des jährlichen Demokratie-und Toleranz-Festivals „Jamel rockt den Förster“ Birgit Lohmeyer sowie dem Gründer von der App Blinkist, die die großen Ideen der besten Sachbücher in einprägsame Kurztexte verpackt und erklärt und ebenfalls Autor von Toxisch Reich Sebastian Klein ist.
Eine Podiumsdiskussion ist ein moderiertes Gespräch, bei dem mehrere Experten oder Vertreter unterschiedlicher Positionen zu einem bestimmten Thema auf einer Bühne vor Publikum diskutieren.
Die Veranstaltung wurde sowohl von den Schüler*innen des PGW/Englisch Profils organisiert, als auch von ihnen moderiert. Die Diskussion fand an dem Donnerstagabend in der Aula des Margaretha-Rothe-Gymnasiums um 19 Uhr statt. Der Einlass war kostenfrei und für jeden mit gültigem Ticket ab 18:30 Uhr verfügbar.
Abir und Lennox haben an diesem Abend mit den drei Gästen darüber diskutiert, ob soziale Ungleichheit im Land reduziert werden muss, damit eine politische Teilhabe für alle keine Illusion bleibt. Sollte der Bevölkerung die Macht genommen werden, damit die Demokratie geschützt werden kann und gibt es Lösungsansätze für diese und weitere Probleme?Mit diesen Fragen wurde sich an dem Abend auch auseinandergesetzt.
Sie befassten sich ebenfalls damit, weshalb laut einer Umfrage der Körber-Stiftung im Jahr 2025, 53% der Bevölkerung wenig oder geringes Vertrauen in die Demokratie haben. Der Grund hierfür liegt laut Experten auch an der sozialen Ungleichheit.
Moderiert an diesem Abend haben Mohammed und Jamira, sie haben die Diskussion eingeleitet, das Publikum einen Einblick in das Programm gegeben und die Diskussion beendet.
Zum Abschluss wurde die gesamte Diskussion noch einmal reflektiert und die Frage „Ist die Demokratie noch zu retten?“ beantwortet. Frau Lohmeyer sagt ja, allerdings nur, wenn alle gemeinsam mitkämpfen. Herr Klein ist der Meinung, man solle optimistisch sein und Herr Scholz schließt sich den beiden Schlusssätzen an.
Festhalten können wir, dass auch wenn die Demokratie einige Lücken besitz, sollte man sie trotzdem beibehalten und für sie kämpfen.
Für die drei Gäste wurden ebenfalls Geschenke vorbereitet. Herr Scholz erhielt eine personalisierte Trinkflasche, da er sich so gerne und oft in der Natur aufhält. Für Herr Klein gab es kein direktes Geschenk. Das Geld wurde stattdessen gesammelt und an eine Stiftung gespendet. Für Frau Lohmeyer gab es Blumensamen.
